Mittwoch, 11. November 2009

Unerwünschte Einmischung

Traf heute morgen gleich vor der Tür auf meinen Lieblingsfeind den Schwarzen. Wir hatten gerade all unsere Beschimpfungen und Beleidigungen rausgekramt und uns so richtig schön in Rage geschrien, als Frauchen dazu kam und uns trennte. Der Schwarze wurde nachhause geschickt und ich musste rein.

Na toll, so begreift der ja nie, dass ich ihm über bin. Miau.

Dienstag, 10. November 2009

Schweinegrippe

In den USA ist eine Katze an Schweinegrippe erkrankt. Sie hatte sich bei ihrer Familie angesteckt. Zum Glück ist alles gut gegangen und sie ist wieder gesund.

Ich neige ja zu Erkältungskrankheiten ... Miau!

Frauchen sagt, sie hat sich gegen Schweinegrippe impfen lassen und wenn ich nicht fremdkatere, besteht also keine Gefahr, dass ich mich irgendwo anstecke. Ist gut. Bleibe im heimischen Revier. Sicher ist sicher.

Samstag, 7. November 2009

Meins, meins, meins

Alles meins. Mein Revier!

Falls mich jemand sucht: Sitze vor der Tür und prügle mich.

Frauchen sagt "Dich sucht keiner. Es hört nämlich jeder, wo Du bist."

Ja gut, wir sind uns halt etwas uneins und daher recht lautstark in unserer Unterhaltung. Miau.

Donnerstag, 5. November 2009

Doofe Verwandschaft

Habe schon wieder Schnupfen. Hatschi. Miau.

Frauchen sagt, ich sei aber auch extrem empfindlich und das läge vermutlich an meinen persischen Vorfahren. Kann sein. Die waren sowieso doof. Von denen hab ich auch die Nahrungsmittel- unverträglichkeit.

Darf nicht mehr raus, weil es so nass und kalt ist. Will aber! Mache Terror. Miau.

Mittwoch, 4. November 2009

Aussichtspunkt

Hab nen neuen Aussichtspunkt. Im Garten. War erst nicht so begeistert. Genau auf meinen alten Lieblingsaussichtspunkt an der Gartenhecke wurde ein großer schwarzer Kasten gestellt (Frauchen sagt, das ist ein Komposter). Wieso immer auf meine Plätze? Miau.

Es stellte sich aber heraus, dass man von da oben eine noch viel bessere Sicht auf alles hat. Sehr gut. Weitermachen.

Stapelbar

Wie schon erwähnt, schlafe ich nachts in der Mitte des Bettes. Der Platz steht mir einfach zu. Heute Nacht wickelte sich Frauchen erst links um mich rum, dann rechts, dann wieder links und plötzlich unten drunter. Hat einfach ihre Beine unter mich geschoben und es sich bequem gemacht. Na gut, dann so, auch gemütlich.

Alles Liebe, Euer Henry, Kater von Welt und Opportunist

Montag, 2. November 2009

Man ändert nicht die Welt, wenn man ein Tier rettet.
Aber für dieses Tier ändert sich die Welt.