Donnerstag, 14. Juni 2012

Dalai Lama

Life is as dear to a mute creature as it is to a man. Just as one wants happiness and fears pain, just as one wants to live and not to die, so do other creatures.
— His Holiness the Dalai Lama —

Kluger Mann.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Man ist so alt wie man sich fühlt

Frauchen behauptet ja, dass gewissen Killerkater langsam alt und gemütlich werden. MICH kann sie damit nicht meinen!

Bin gestern Abend wie ein Jungspund durch's Wohnzimmer getobt, immer hinter dem roten Punkt her. Und Vorgestern hat Frauchen Bälle durch den Garten geworfen. Hurra!

Doof nur, wenn das Püppie-Dingelchen mitspielen will. Meistens endet das im Streit. Miau.

Dienstag, 12. Juni 2012

Catsitting

Wurden gesittet. Ge-catsitted genauer gesagt. Frauchen war auf Ge-schäfts-reise. Das heißt, sie war weg. Volle drei Tage! Gemein. Habe als Kater von Welt und Opportunist gerne und gleichbleibend höflich mit Karen vorlieb genommen. Weiß schließlich, was sich gehört. War trotzdem sehr froh, als Frauchen wieder da war und weiche nicht mehr von ihrer Seite.

Strafe muss natürlich sein, habe also das Schlafzimmer wieder in einen Chambre de Piesch verwandelt. Traf nicht auf Gegenliebe.

Dummes Püppie ist da anders. Warf sich, zur allgemeinen Verwunderung und gegen alle Befürchtungen sofort an Karen ran und hat diese kampfbeschmust. Dafür war sie mit Frauchen beleidigt. Dummes Dingelchen. Aber, verstehe einer die Frauen, als Karen, unser Katzensitter, nur zwei Tage später nochmals zu Besuch kam, tat Lilly so, als wenn sie sie nicht kenne und hat lieber Reißaus genommen. Oh Mann.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Diät und die Folgen

Bin Selbstversorger. Wenn es hier nicht genug gibt, draußen ist das Büfett eröffnet. Mäuse, Frösche, Meisen ... Frauchen sagt, Nacktschneckenlutschen sei 1) Bäh und 2) übertrieben.

Bevor ich vom Fleisch falle! Miau.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Wieder online

Kaum zu glauben aber wahr, bin wieder da!

Frauchen hat endlich die Probleme beseitigt, so dass meine Herrlichkeit den geneigten Leser wieder an meinem Leben teilhaben lassen kann.

Hier ist alles paletti. Das Püppchen und ich kommen gut klar und toben viel durch die Gegend. Bin ja eher der ruhige Typ, Lilly nicht. Die hat Hummeln im Hintern. Albernes Dingelchen.

Hab ein neues Hobby: Froschjagd. Bin da Gourmet, mag die Schenkel. Den Rest lasse ich Frauchen zur Entsorgung liegen. Auf dem hellen Wohnzimmerteppich, da sieht Frauchen die schenkellosen Leichen besser und die Blutflecken auch ...

Mittwoch, 28. März 2012

Und wieder weg

So schnell kann es gehen. Hatte mich gerade dran gewöhnt, dass das Arbeitszimmer tabu ist und dass da drin jemand rumort, da ist der Jemand namens Barnabas schon wieder weg. Frauchen sagt, Barnabas ist sehr krank. Ansteckend krank. Und weil sie nicht möchte, dass Lilly oder ich Katzen-Aids bekommen, musste Barnabas wieder ausziehen. Auch gut. Nur warum ist Frauchen jetzt so traurig? Menschen!

Montag, 12. März 2012

Barnabas

Moin, sie hat es getan. Frauchen ist von allen guten Geistern verlassen. Da oben im Arbeitszimmer wohnt jemand. Ein Barnabas. Darf nicht rein. Lilly auch nicht. Die will aber gar nicht, der olle Feigling. Würde ja schon gerne mal luschern. Frauchen sagt aber, geht nicht. Barnie Barnabas hat noch viel zu viel Angst. Ja, stimmt, kann das riechen. Benehme mich exzellent und lasse diesen Barnabas in Ruhe. Als Kater von Welt weiß man schließlich, was sich gehört. Habe außerdem viel zu viel mit dem frechen Norweger da draußen zu tun. Und Lilly die treulose Tomate bandelt mit dem auch noch an. Ich sage Euch, nichts als Ärger. Gut, dass ich meine Tabletten kriege, davon sieht man die Welt so herrlich entspannt.